Nerd Nite ist eine Veranstaltungsreihe in München, bei der jeweils 2-4 Referenten ein etwas abseitiges Thema in einer Bar vortragen, dem sie sich mit Leidenschaft widmen und in dem sie Expertise angehäuft haben. Das Veranstaltungsformat wurde 2003 in Boston gestartet, existiert seit 2006 in New York und wurde 2009 von Patrick Gruban nach München geholt. Das Motto ist “It’s like Discovery Channel with beer”. Organisation: Patrick Gruban, Zehra Spindler und Silvia Leißner.

Aktuelle Informationen und Termine gibt es hier, auf unserer Mailingliste und in unserer Facebook-Gruppe.

Wir suchen Referenten! Wenn Ihr Interesse habt, dann schreibt uns an referent@nerdnite.de.

Nächste Nerd Nite

Do 23.04.2015, 20:00 Uhr im Neuraum, Arnulfstr. 17
Einlass 19:30 Uhr, Eintritt 8€

Themen und Referenten:

  • Florian Krauss: Mindfulness at work. Warum meditieren Manager?
  • Andreas Bohnenstengel: Vater unser – Eine Suche nach Vaterbildern
  • Mario Buchinger: Lost Music – Über Sinn und Unsinn des Musikkonsumierens und -produzierens

Florian Krauss studierte in Wien und Madrid Psychologie. Seit 2014 promoviert er an der Universität Tübingen in dem von der Exzellenzinitiative geförderten Forschungsprojekt „Leadership, Mindfulness & Responsibility“. In seinem Vortrag stellt er aktuelle Ergebnisse aus der ersten qualitativen Interviewstudie zu Achtsamkeit am Arbeitsplatz vor.

Andreas Bohnenstengel, geboren 1970 in München. Fotografenmeister, Studium der Soziologie, Ökonomie, Psychologie und Pädagogik. Lebt und arbeitet in München.

Nachhaltigkeit, Ehrlichkeit und Authentizität ist dem provierten Physiker Mario Buchinger sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich ein Anliegen. Dieser Fokus macht auch vor der Musik nicht Halt. Neben der hauptberuflichen Arbeit als Kaizen-Trainer und Lean Management Experte, betreibt er ein Tonstudio und Plattenlabel mit einem eigenen Musikact. Mario Buchinger ist Kroate, in Deutschland aufgewachsen und lebt mittlerweile in Tirol. Im März 2015 veröffentlichte Mario Buchinger das Infotainment-Buch “Lost Music”, um auf die gängigen Unsitten im Musikbusiness aufmerksam zu machen und die Hörer aufzurütteln, nachzudenken was sie täglich ihren Ohren antun.

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